Heizungsspeicher für Wärmepumpen und moderne Heizsysteme

Unsere Heizungsspeicher – auch Pufferspeicher genannt – speichern überschüssige Wärme und stellen sie dem Heizsystem genau dann zur Verfügung, wenn sie benötigt wird. Sie sorgen für einen effizienten, ruhigen und zuverlässigen Betrieb von Wärmepumpen, Pelletheizungen und anderen Wärmeerzeugern.

Pufferspeicher für jede Anforderung

Effiziente Wärmespeicherung für moderne Heizsysteme

Unsere Pufferspeicher dienen zur Speicherung von Heizungswasser und gleichen Unterschiede zwischen Wärmeerzeugung und Wärmebedarf aus. Dadurch kann der Wärmeerzeuger effizienter arbeiten, unnötiges Ein- und Ausschalten wird reduziert und die erzeugte Wärme steht bedarfsgerecht zur Verfügung.

Je nach Anlagenkonzept sind unsere Heizungsspeicher ohne Register oder mit 1 oder 2 Registern erhältlich.

• Ohne Register oder mit 1 oder 2 Register
• Effiziente Speicherung von Heizenergie
• Reduzierung der Schalthäufigkeit des Wärmeerzeugers
• Optimierung des Anlagenbetriebs
• Ideal für Wärmepumpen, Pellet-, Holz- und klassische Heizsysteme
• Geeignet zur Einbindung von Solarthermie und weiteren Wärmequellen
• Hochwertige Wärmedämmung für geringe Wärmeverluste
• Robuste und langlebige Speichertechnik
• Für Wohnbau, Gewerbe und Industrie
• Geeignet für Neubau und Sanierung 

EiTherm Heizungsspeicher / Pufferspeicher sorgen für eine effiziente Zwischenspeicherung von Heizenergie und unterstützen einen gleichmässigen, wirtschaftlichen Betrieb der Heizungsanlage. Je nach Anlagenkonzept sind die Speicher ohne Register oder mit 1 bzw. 2 Registern erhältlich und lassen sich flexibel mit Wärmepumpen, Pelletheizungen, Solarthermie und weiteren Wärmeerzeugern kombinieren.

Was ist ein Heizungsspeicher bzw. Pufferspeicher?

Ein Heizungsspeicher – in der Heiztechnik meist als Pufferspeicher bezeichnet – speichert erwärmtes Heizungswasser. Er bildet einen thermischen Puffer zwischen dem Wärmeerzeuger und den Verbrauchern der Heizungsanlage.

Während beispielsweise eine Wärmepumpe, Pelletheizung oder Holzheizung Wärme erzeugt, muss diese Wärme nicht immer genau im selben Moment im Gebäude benötigt werden. Der Pufferspeicher nimmt überschüssige Wärme auf und gibt sie später wieder an Heizkörper, Fussbodenheizung oder andere Verbraucher ab.

Dadurch werden Wärmeerzeugung und Wärmeverbrauch voneinander entkoppelt.

Typische Wärmeerzeuger sind:

• Wärmepumpen
• Pelletheizungen
• Holzheizungen
• Öl- und Gasheizungen
• Fernwärme
• Solarthermie
• Hybridheizungen

Ein richtig dimensionierter Pufferspeicher kann die Effizienz und Betriebssicherheit einer Heizungsanlage deutlich verbessern.

Pufferspeicher ohne Register

Ein Pufferspeicher ohne Register ist die einfachste und häufig eingesetzte Form eines Heizungsspeichers.

Der Speicher enthält Heizungswasser, das direkt vom Wärmeerzeuger erwärmt wird. Da kein integrierter Wärmetauscher vorhanden ist, befinden sich Wärmeerzeuger, Speicher und Heizkreis grundsätzlich im selben hydraulischen Heizwasserkreislauf.

Funktionsprinzip

Der Wärmeerzeuger lädt den Pufferspeicher mit erwärmtem Heizungswasser. Wird im Gebäude Wärme benötigt, wird die gespeicherte Energie aus dem Pufferspeicher an die Heizkreise abgegeben.

Der Speicher dient dabei als energetischer und hydraulischer Puffer zwischen Wärmeerzeugung und Wärmeverbrauch.

Vorteile

• Einfacher und robuster Aufbau
• Effiziente Speicherung von Heizenergie
• Reduziert häufiges Ein- und Ausschalten des Wärmeerzeugers
• Unterstützt einen gleichmässigen Anlagenbetrieb
• Geringe Wärmeverluste durch hochwertige Isolation
• Flexibel in unterschiedliche Heizsysteme integrierbar
• Wirtschaftliche Speicherlösung

Typische Anwendungen

Pufferspeicher ohne Register eignen sich besonders für:

• Wärmepumpenanlagen
• Pelletheizungen
• Holz- und Stückholzheizungen
• Heizsysteme mit externen Wärmetauschern
• Fernwärmeanlagen
• grössere Zentralheizungsanlagen

Pufferspeicher mit einem Register

Ein Pufferspeicher mit einem Register verfügt zusätzlich über einen integrierten Wärmetauscher.

Durch das Register kann ein weiterer Wärmekreislauf seine Energie an das Heizungswasser im Speicher übertragen, ohne dass sich die beiden Kreisläufe hydraulisch miteinander vermischen.

Das macht diese Speicher besonders interessant, wenn zusätzlich zum Hauptwärmeerzeuger eine weitere Energiequelle eingebunden werden soll.

Funktionsprinzip

Durch das im Speicher integrierte Register fliesst das Wärmeträgermedium einer separaten Wärmequelle. Über die Oberfläche des Wärmetauschers wird die Wärme auf das Heizungswasser im Pufferspeicher übertragen.

Typische Anwendungen sind beispielsweise:

• Solarthermieanlagen
• externe Wärmeerzeuger
• getrennte Heizkreise
• Prozesswärme
• Hybridheizsysteme

Beispiel Solarthermie

Eine Solaranlage kann über das Register Wärme in den Pufferspeicher einbringen. Die gespeicherte Solarenergie steht anschliessend für die Heizung zur Verfügung.

Reicht die Solarenergie nicht aus, übernimmt der Hauptwärmeerzeuger die zusätzliche Wärmeerzeugung.

Pufferspeicher mit zwei Register

Pufferspeicher mit zwei Registern ermöglichen die Einbindung von zwei voneinander getrennten Wärmekreisen oder Energiequellen.

Dadurch eignen sie sich besonders für komplexere Heizsysteme und Hybridanlagen.

Funktionsprinzip

Beide Register arbeiten als voneinander unabhängige Wärmetauscher. Dadurch können unterschiedliche Wärmequellen Energie in den Pufferspeicher übertragen, ohne dass deren Wärmeträgermedien miteinander vermischt werden.

Eine typische Konfiguration kann beispielsweise sein:

• unteres Register: Solarthermie
• oberes Register: zusätzlicher Wärmeerzeuger

Je nach Anlagenkonzept sind jedoch auch andere Kombinationen möglich.

Typische Anwendungen

• Solarthermie in Verbindung mit Wärmepumpe
• Solarthermie und Pelletheizung
• Holzheizung mit zusätzlichem Wärmeerzeuger
• Hybridheizungen
• Anlagen mit mehreren Wärmequellen
• Gewerbliche und industrielle Heizsysteme

Warum ein Pufferspeicher?

Ein Pufferspeicher kann mehrere wichtige Aufgaben innerhalb einer Heizungsanlage übernehmen.

Weniger Takten

Insbesondere Wärmepumpen und Pelletheizungen arbeiten effizienter, wenn sie über längere Zeiträume gleichmässig betrieben werden können. Der Pufferspeicher nimmt überschüssige Wärme auf und reduziert dadurch unnötige Start- und Stoppvorgänge.

Energie speichern

Wird gerade mehr Wärme erzeugt als benötigt, geht diese nicht verloren, sondern wird im Pufferspeicher zwischengespeichert.

Wärme bedarfsgerecht bereitstellen

Steigt der Wärmebedarf, kann zunächst auf die gespeicherte Energie zurückgegriffen werden.

Unterschiedliche Wärmeerzeuger verbinden

Ein Pufferspeicher ermöglicht die Kombination mehrerer Energiequellen, beispielsweise Wärmepumpe, Pelletheizung und Solarthermie.

Hydraulische Entkopplung

Je nach Anlagenkonzept kann der Pufferspeicher Wärmeerzeuger und Heizkreise hydraulisch voneinander entkoppeln und dadurch stabile Volumenströme ermöglichen.